Die vier Säulen für ein entspanntes und stabiles Leben
Man braucht nicht als Flüchtling in einem Lager zu leben oder als Soldat in einem Krieg gekämpft zu haben, um Traumata zu kennen. Mittlerweile weiß man, dass sie zum Leben vieler Menschen dazugehören.
Die gute Nachricht: es ist möglich, durch Traumata entstandene Schädigungen zu verringern oder sogar zu beheben! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass man die natürliche Plastizität des Gehirns nutzen kann, um sich – als Betroffene – wieder völlig lebendig und in der Gegenwart verwurzelt zu fühlen.

Was Sie entdecken können
In dieser Fortbildung werden verschiedene Möglichkeiten aus der Trauma basierten Achtsamkeitspraxis und dem Yoga (TAY) vermittelt, die einen posttraumatischen Wachstum möglich machen. Hierbei handelt es sich um einen körperorientierten therapeutischen Ansatz, der auf Yin-Yoga basiert. Die besondere Chance liegt in der Stabilisierung, der Anregung von Selbstwirksamkeit und der Harmonisierung auf das psycho-vegetative System. Die hier vorgestellten Übungen harmonisieren das autonome Nervensystem und ermöglichen es, dass sensibel aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus wieder zurückzugewinnen. TAY ist Achtsamkeit in Bewegung. Es ist aber auch gelebte Yogaphilosophie: Ahimsá, die Gewaltlosigkeit. Du profitierst als Betroffener oder als Yogalehrer, der mit Betroffenen arbeitet.


Details zum Kurs
| Titel | TAY – Trauma sensitives Achtsamkeitsyoga |
| Thema | Yin Yoga und Meditation |
| Für wen? | Auch für Nicht-Yoga-Lehrer buchbar |
| Zeitraum | 4-7/12/2025 |
| Kursort | Online |
| Leitung | Tanja Seehofer, Doris Iding |
| Kursgebühr | 640€ |
| Treuerabatt | bei einer Fortbildung bei Tanja und Doris: 29€ |
| Info | Tel: +0160 540 05 29 E-Mail: doid@gmx.de |
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